Zeritas
Metamorphose
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Wertung: (5/7) Monden
(Echozone / Intergroove) |
Sieben Jahre nach ihrer Gründung veröffentlichen Zeritas dieser
Tage ihr Debüt-Album Metamorphose. Gute Weine brauchen lange bis sie
ihre volle Geschmacksnote erreicht haben und so ist es auch bei Zeritas
der Fall. Nach der Teilnahme an einem Bandwettbewerb des Sonic
Seducers Magazin wurde der junge Audio Engineer Gerrit Haasler auf die
Band aufmerksam und was folgte war der Beginn einer guten Zusammenarbeit,
die nun in diesem Album Metamorphose ihren bisherigen Höhepunkt
hat. Dabei ist das Album quasi voll aus dem Leben gegriffen. Zeritas
erzählt hier viel aus dem Leben, mal emotional, mal betrübt, mal nachdenklich
und immer stimmungvoll klingen die Botschaften des Trios, das gekonnt
Gothic, Elektronik, Romantic und Dark Wave miteinander verknüpft.
Dabei sind ihre deutschen Texten sind sehr inhaltsvoll, einfühlsam und intelligent.
Das, was Zeritas machen, gab es in anderer Art Weise in den 90`er Jahren
auch schon bereits. Und es ist schön zu sehen, dass Zeritas diese Art
von Musik wieder neu aufleben lassen. Hier und da kommt daher ein gewisses
Retrofeeling auf - ist aber nicht schlimm und passt wunderbar zu dem
Gesamtkonzept dieses Albums. Ihre ganz eigene Neuinterpretation
hat in jedem Fall einen hohen Wiedererkennungswert. Anspieltips:
Land In Sicht, Ich soll Dir sagen, Welten. Fazit: Reinhören!
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