Wumpscut
Cannibal Anthem
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Wertung: (6/7) Monden
(Betonkopf Media) |
Lange warteten die Fans auf dieses neue Album und werden nun
belohnt! Nach dem eher experimentellen atmosphärisch düsteren
Evoke folgt nun ein Album, mit Rudy Ratzinger, Mastermind
von Wumpscut, wieder zurück zu seinen Wurzeln findet.
Viele schöne alte analoge Synthi-Sounds mischen sich mit
dem typischen Wumpscut Rhytmus und brachialem Gesang.
Cannibal Corpse wirkt wie die logische Fortsetzung des wohl
erfolgreichsten Wumpscut-Albums "Böses Junges Fleisch"
und das ist durchaus positiv gemeint. Songs wie "Die Liebe"
oder "Jesus Antichristus" werden sicher bald zu schweißtreibenden
Nächten in den Clubs der Republik führen. Mit "Cannibal Anthem"
zeigt Wumpscut, dass sie noch nicht zum alten Eisen gehören.
Es wäre wünschenswert, wenn die "modernen" Electro-Acts
von heute mehr von dem Spirit und der Experimentierfreude
hätten, die Wumpscut auszeichnet. Wie immer sollten Fans
bei Wumpscut auf die verschiedenen limited Editions zu
Cannibal Anthem achten! Anspieltips: Die Liebe, Pass auf,
Jesus Antichristus. Fazit: Unbedingt haben wollen!
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