Velvet Acid Christ
Lust for Blood
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Wertung: (5/7) Monden
(Metropolis/FuturePop) |
Mit Hex Angel feierten Velvet Acid Christ 2003 ein Riesencomeback.
Nun folgt 2006 der langersehnte neue Silberling von Bryan Erickson.
"Lust For Life" macht genau da weiter, wo "Hex Angel" aufhörte.
Sphärische Dark Electro Sounds, die intelligent programmiert und
umgesetzt sind zu einzigartigen Songhymnen. Mit Lust For Blood
übertrifft Erickson sich selber und schafft ein Album, das konsequent
finster ist. Dabei gelingt dem Musiker den bekannten Sound noch
dichter, komplexer und druckvoller zu gestalten, so dass Songs wie
Wound oder Parasite unglaublich wuchtig klingen. Je tiefer man
in den musikalischen Kosmos von Velvet Acid Christ
eindringt umso stärker wird man hier auch mit seinen eigenen
Ängsten, Wünschen und Vorstellungen konfrontiert. Am Ende
verblasst die bekannte Realität und man fragt sich wo bin ich?
Prominente Unterstützung erhielten VAC diesmal von keiner
geringeren als Christen Kojnok aka Axentric - die für das liebevoll
düstere Design des Albums verantwortlich zeichnet.
Anspieltips: Parasite, Discolored Eyes. Fazit: Genial!
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