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Untoten Grabsteinland IV - Die schwarze Feder


Wertung: (7/7) Monden

(Grafenwald / Soulfood Sony)


Vor langer Zeit erzählten Die Untoten zum ersten Mal über das Grabsteinland. Grabsteinland war für die Band eines der wichtigsten Alben ihrer Karriere und wurde später zur Trilogie. Nach dem Konzeptalbum "Die Blutgräfin", welches das Leben die Lebensgeschichte von Elisabeth Bathory zum Inhalt hatte, folgt nun mit Grabsteinland IV eine Fortsetzung der Trilogie - und was für eine! "Grabsteinland IV - Die schwarze Feder" erzählt die Geschichte um das Grabssteinland aus der Sicht des Raben "niemals niemals". Intensiv erlebt der Hörer Momente des Glücks, der Freude und der Trauer auf andere Art und Weise erneut, lernt Zaubern (mit der schwarzen Feder) und heult mit den Wölfen. Wunderschöne tieftraurige Melodien voller schwarzer Melancholie lassen Grabsteinland IV zu einem besonderen Album werden. Die Premiere des neuen Albums erfolgte bereits auf dem diesjährigen Mera Luna. Dort war das Publikum zurecht begeistert von den neuen Songs der Band. So tauchen wir denn erneut ein in die düstere Welt des Grabsteinlandes und lassen uns treiben von dem Sturm, der da kommt, wie der Rabe mit seinen schwarzen Federn. Fazit: Prädikat besonders wertvoll!