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Final Selection Meridian




Der erste Eindruck ist gleich ein besonderer! Nach Öffnen der Verpackung der neuen Final Selection CD entfaltet sich ein unglaublich schön gestaltenes Digipack /Booklet - ein optischer Augenschmaus, der eine optische Ergänzung in Form eines quasi Begleitheftes zu der CD enthält, in dem neben den Songtexten der CD auch viele romantisch düstere Bilder und Fotomontagen zu finden sind. Nach diesem ersten Eindruck lege ich die CD in den Player und höre zunächst nur ein weit entferntes Rauschen, dann ein Plätschern und man hat das Gefühl eine fremde Insel / Welt zu endecken - die musikalische Welt von Final Selection. Es folgen 60 Minuten wunderschön harmonisch romantischer und ruhiger Synthie-Pop. Mal düster ("Coming Home"), mal eher nachdenklich ("Jupiters Child") sind die ersten Minuten dieses Album eine Hommage an die Stille und Ruhe fanzinierender elektronischer Klangwelten, bevor es dann bei dem siebten Song "Lava" und später bei "Daybreak" tanzbarer und elektronischer zugeht. So wird nach und nach deutlich, dass es sich bei Meridian um ein Konzeptalbum handelt: Ein junger Mann, verfolgt von den Dämonen seiner Vergangenheit, stranded in einer fremden unglaublichen Welt, die von einer kleinen Gruppe von Aliens beherrscht wird. Anspieltips: "Lava", "Daybreak" und "Coming Home". Fazit: Bisher bestes Album von Final Selection. Ein Album, das zum träumen anregt!