F.D.G.
Der Satanische Surfer
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Wertung: (4/5) Monden
(Von Grafenwald / Gothic Empire) |
Abgefahrene Industrialsounds, Noises und Beats gefällig? F.D.G. kommen
aus Berlin und steht als Abkürzung für Festival der Geisteskranken!
Hinter dem Projekt verbirgt sich DJ Demian, der bereits bei Soko Friedhof
mitwirkte. Mit FDG - Der Satanische Surfer - betritt ein weiteres höchst
interessantes und anspruchsvolles Elektro-Industrialprojekt die musikalische
Bühne, das brachial und extrem temporeich Samples und Sounds miteinander kombiniert. Erinnerungen an frühe Soko Friedhof Veröffentlichungen werden wach -
jedoch klingt FDG vom Sound her mit verzerrten Gitarren, Gesang und Effekten rauher und dumpfer und vor allem rockiger! Da erinnert ein Song wie Satanic Surfer an eine Hommage
an Marilyn Mansons Antichrist Superstar! Der Titel des
Albums ist hier Programm - Beispiele gefällig? "Slay Pig", "Trail Of Blood",
"Phrasin The Obscene" oder "Damnation". Insgesamt finden sich 15 Songs
auf der CD, voller düsterer Stimmung! Achtung: Gewisse Wahnvorstellungen sind bei
dem Konsum dieses musikalischen Ausnahmewerkes nicht ausgeschlossen -
je mehr man sich FDG öffnet, umso stärker wird das Gefühl der Surrealität.
Um also drohende Realitätsverluste zu vermeiden ... zu Risiken und Nebenwirkungen
lesen sie die Packungsbeilage oder fragen sie ihren Arzt oder Apotheker!
Anspieltips: Trail Of Blood, New Wave Of Murder, Satanic Surfer.
Fazit: Wow! Was für ein Trip!
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