Epica
Consign To Oblivion
Epica sind zurück! Härter und weitaus besser als noch ihrem
Debut "The Phantom Agony (2003)" gelingt es Epica
epische monumentale Gothicmetalsongs zu erschaffen,
die für die Ewigkeit gedacht sind. Deathmetal meets
Gothicmetal - harter harscher Gesang, der tief aus
dem hintersten Winkel der Hölle stammen könnte
trifft hier wieder auf die weiche helle Gesangsstimme von
Frontfrau Simone Simons. Packend, elektrisierend und
voller düsterer Momente halten Epica konstant den
morbiden Puls dieses Albums aufrecht. Mal eher
klassisch orientiert (The Last Crusade) dann wieder
eher metallastig (Dance Of Fate) wechseln sich
finstere Klänge, orchestrale Hymnen und harte
Gitarrenriffs miteinander ab - was im Gesamteindruck
epochal und aufwühlend wirkt und sicher "Consign
To Obliveon" zu einem Ausnahmealbum des Genre
macht. Der musikalische Kopf von Epica - Mark
Jansen - zieht hier alle Register und bietet neben
perfekter Musik auch ein perfektes düsteres Feeling
und so hat man das Gefühl, dass man sich in der
Hölle selber wiederfindet. Anspieltips: The Last
Crusade, Dance Of Fate. Fazit: Ein Meisterwerk!
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