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End Of Green Dead End Dreaming


Wertung: (4/5) Monden

(Silverdust / Soulfood)


Mit ihrem neuen Album "Dead End Dreaming" gehen End Of Green einen großen Schritt nach vorn! Die Stuttgarter Band veröffentlichte in den letzten Jahren bereits einige CDs - zuletzt das Album "Last Night On Earth" welches großen Zuspruch fand. Nun zwei Jahre später erscheint mit "Dead End Dreaming" ein Album, dass die Facetten menschlicher Existenz beleuchtet und hinterfragt: Hoffnungslosigkeit, Scheitern, Entfemdung, Wut, Euphorie und Entschlossenheit - all dies findet sich in den düsteren zynischen Texten von End Of Green. Die Musik des Quintetts bewegt sich immer noch zwischen Metal, Dark- und Gothicrock, ist jedoch hier viel melodischer ausgefallen - Songs wie "No Coming Home", "Dead End Hero" oder "Cure My Pain" gehen sofort ins Ohr und man wird schon fast unweigerlich dazu gewungen sie mitzusummen. Bei "All About Nothing" zeigen End Of Green dann, dass sie auch Songs mit epischen Charakter beherrschen. Fesselnd und ergreifend ist "All About Nothing" eines der Highlights dieses Albums. Soundtechnisch klingt das neue Album um Klassen besser als der Vorgänger, die ist wohl in erster Linie der Verdienst von Alex Krull (Atrocity, Leaves Eyes) und seinem Mastersound Studio, die hier wirklich Bestarbeit geleistet hat. Definitiv das beste Rockalbum diesen Monat! Anspieltips: "No Coming Home", "Dead End Hero", "All About Nothing". Fazit: End Of Green are back!