Disörder
II
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Wertung: (4/5) Monden
(Eigenvertrieb) |
"Do not call for us, we are already here.
We have seen you forever, time will tell.
Do not whisper your name, we know it we swear.
We are your Guardians of Heaven and Hell" Mit
diesen Worten der Metalband Disörder
ist fast alles gesagt. Nach Trennung von ihrem
Bassisten "23" aufgrund von persönlichen und
musikalischen Differenzen macht die Band
nun zu dritt alleine weiter. Dies hält Disörder
jedoch nicht davon ab, ihr geniales zweites
Album Disörder II nun auf die Menschheit
loszulassen. Bester Black / Deathmetal
wie er sein sollte - apokalyptisch und
finster - das ist der Sound von Disörder auf
ihrem zweiten Album. Im Vergleich zu ihrem
Debüt klingt die Band auf II noch konsequenter
und eindringlicher. Es ist als ob Himmel und Hölle
sich gleichzeitig auftun. Harte Gitarrenriffs,
peitschende Schlagzeugrhytmen und wummernde
Bässe bieten einen fetten energiegeladenen
Sound und beste Unterhaltung für die
finsteren Seelen. "But What If Not" ist
als klassischer Metalsong schlechthin zu sehen.
Auch "Beyond The Veil" und "Purgatory Of
The Lost" gehen in diese Richtung. Ein
wenig ruhiger wird es dann mit "Just A Shadow".
Auf der CD finden sich erneut wie bei dem Debut
6 Songs, die sehr gut aufgenommen sind und
wohl bald auch die Fans live wieder begeistern
werden. Fans sei die Special Edition des Albums empfohlen.
Kein geringerer als MIKE BROWNING (Ex-Morbid Angel, Nocturnus and Acheron),
hat mit DISÖRDER eine Special Edition des Albums
aufgenommen. Diesesmal zum allerersten mal
in seiner musikalischen Karriere, singt er ausschließlich, ohne Drums dabei zu spielen.
Ebenfalls hat er ein komplett neues Intro für die CD geschrieben, um den Unterschied
zu der "normalen" Veröffentlichung zu unterstreichen.
Weitere Infos: www.disorder.de.md. Anspieltips: But
What If Not, Purgatory Of The Lost. Fazit: Geheimtip!
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