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Ashram Shinig Silver Skies


Wertung: (3/5) Monden

(Equilibirum)


Die Geburtsstunde von Ashram war irgendwann 1997, als Sergio Panarella und Luigi Rubino damit begannen Ideen für ein Projekt zu sammeln, das später den Namen Ashram tragen sollte. Nachdem das Duo Alfredo Notarloberti als Violinisten und später noch Leonardo Massa als Gast-Cellisten verpflichten konnte, komplettierte sich die Band und nahm alsbald ihr Debütalbum auf, welches für Aufsehen sorgte, nicht zuletzt weil die Band mit zahlreichen Liveauftritten auf sich aufmerksam machte. Shining Silver Skies ist nun ihr zweites Album, das musikalisch sensibel ist und dem eine sehr ruhige und besinnliche Stimmung innewohnt. Neo-Klassische Arrangements, die z.T. minimalistisch nur auf Piano, Cello und Violine basieren - und dennoch für ein gewisses Zittern sorgen. Traurige und klagende Klänge - die perfekte Untermalung für einen Kinofilm etwa aber auch Musik, die geeignet ist für romantische Stunden zu zweit. Ashram klingen auf ihre Art besonders zeitlos und gleichzeitig nostalgisch. Eine Hommage an die Liebe zur Musik und zur Melodie! Anspieltips: Sweet Autumn, Lullaby. Fazit: Reinhören!